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Einsätze Januar bis März 2009


27. März 2009 / StBI Peter Neuburg

Zimmerbrand mit tödlichem Ausgang in Euskirchen

Am Freitag,  27.03.2009, wurden die Kräfte der hauptamtlichen Wache und des Löschzuges 1 der Stadt Euskirchen (Zentrum) von der Rettungsleitstelle des Kreises Euskirchen um 13:02 Uhr mit dem Alarmstichwort "B 3 - Wohnungsbrand Kapellenstraße" alarmiert.

Aufgrund der für die Stadt Euskirchen bestehenden Alarm- und Ausrückordnung  wurden zusätzlich der B- Dienst und die bei der Löschgruppe EU-Stotzheim stationierte Wärmebildkamera alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt zu der in der Nähe der Feuerwache 4 liegenden Einsatzstelle, erhielten der Dienst habende B-Dienst, StBI A. Rheindorf, und der C-Dienst, StBI P. Neuburg, über Funk die zusätzliche Information, dass sich mindestens noch eine behinderte Person in der Brandwohnung aufhalten solle. Das  veranlasste den B-Dienst zur Erhöhung der Alarmstufe von B 3 auf B 4, und somit Hinzuziehung eines weiteren Löschzuges (LZ 5).

Da die vom Brand betroffene Wohnung nicht - wie ursprünglich gemeldet - von der Kapellenstraße zugänglich ist,  sondern über die hinter dem Gebäude parallel verlaufende Sackgasse „Bleigasse“, verzögerten sich zunächst aufgrund ungenauer Adress- und Ortsbeschreibungen die Rettungsmaßnahmen um wertvolle Minuten!

Nachdem der Brandort mit einiger Verzögerung ausfindig gemacht werden konnte und auf Klingel- und Klopfzeichen niemand öffnete, drang der erste Angriffstrupp unter umluftunabhängigem Atemschutz mit einen C-Rohr gewaltsam in die Wohnung ein.  Für die im Flurbereich vor dem Brandraum (Schlafzimmer) durch den vorgehenden Trupp aufgefundene leblose Person kam aufgrund ihrer schweren Brand- und Rauchgasverletzungen jede Hilfe zu spät.

Nur noch Routine war das Ablöschen der noch brennenden Reste des als eigentlicher Brandherd festzustellenden Bettes.

Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde der Brandort auf weitere Brandnester abgesucht und das gesamte Gebäude mittels Überdrucklüfter entraucht.

Im Einvernehmen mit der Wehrführung konnten die Löschzüge 1 und 5 nach ca. 1 1/2 Stunden aus dem Einsatz herausgelöst werden; die Kollegen der hauptamtlichen Wache verblieben zur Unterstützung der Brandermittler der Kripo noch bis ca. 15:30 Uhr an der Einsatzstelle.

Fazit:

Durch unpräzise Ortsangaben der Meldenden kam es zu einer verzögerten Einleitung der Rettungsmaßnahmen. Aufgrund der späten Brandentdeckung und der ungewöhnlichen hohen Brandintensität hätte die betroffene Person auch bei unmittelbar einsetzenden Rettungsmaßnahmen kaum eine Überlebenschance gehabt.

Wären Rauchmelder in der Wohnung installiert gewesen, so hätte eine frühzeitige Brandentdeckung unter Umständen Schlimmeres verhindern können.

Eingesetzte Fahrzeuge und Einheiten:

Rettungsdienst Kreis Euskirchen:

  • 1 NEF
  • 2 RTW

Feuerwehr Euskirchen:

  • ELF-K (B-Dienst)

Löschzug 1:

  • ELW 1
  • ELW 2
  • HLF 20/16
  • TLK 23-12
  • LF 16/12
  • TLF 16/25
  • MTF
  • GW-Öl

Löschzug 4:

  • TLF 16/25 mit Wärmebildkamera
  • LF 8/6
  • TSF-W

Einsatzbeginn: 13:02 Uhr

Einsatzende: 15:30 Uhr



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28. Februar 2009 / BM Florian Witt

Schwerer Verkehrsunfall auf der K 19

Am Abend des 28.02.2009 ereignete sich auf der K19 im Abschnitt zwischen der L210 und der Ortschaft Palmersheim ein schwerer Verkehrsunfall.

Laut der ersten Meldung sollte eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein, sodass von der Kreisleitstelle gemäß Alarm- und Ausrückeordnung der Löschzug 3, bestehend aus den Löschgruppen Flamersheim, Kirchheim, Niederkastenholz und Palmersheim, das Hilfeleistungslöschfahrzeug des Löschzugs Zentrum sowie der Führungsdienst alarmiert wurden. Des Weiteren wurden 2 RTW, ein NEF sowie die Polizei zur Einsatzstelle beordert.

Dem ersteintreffenden Fahrzeug der Löschgruppe Palmersheim ergab sich folgendes Bild: Auf der Straße sowie im Straßengraben lagen Teile eines total zertrümmerten und in der Mitte zerteilten PKW, eine Person lag schwerstverletzt auf der Straße. Ansonsten waren zunächst keine weiteren verletzen Personen zu sehen. Der PKW hatte vermutlich beim Überholvorgang die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und war ohne weitere Fremdeinwirkung seitlich gegen einen Baum geprallt, an dem das Fahrzeug in 2 Teile gerissen wurde.

Die Person wurde zunächst bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr erstversorgt, die Unfallstelle wurde ausgeleuchtet und abgesichert, auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen sowie der Brandschutz mittels S-Rohr und Pulverlöscher sichergestellt.

Da sich auf der Rücksitzbank des Fahrzeuges 2 Kindersitze befunden haben, musste davon ausgegangen werden, dass sich weitere Personen, evtl. sogar Kinder im Auto befunden haben. Deshalb durchsuchte die Feuerwehr die angrenzenden Felder rund um die Unfallstelle nach weiteren Personen. Im Verlaufe des Einsatzes stellte sich aber glücklicherweise heraus, dass sich keine weiteren Personen im Fahrzeug befanden.
Der schwerstverletzte Patient wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Marienhospital verbracht, wo er wenige Stunden später verstarb.

Die Polizei beorderte einen Sachverständigen an die Unfallstelle, der den genauen Unfallhergang aufnahm. Während der gesamten Unfallaufnahme blieben die Löschgruppen Niederkastenholz und Palmersheim vor Ort, um die Unfallstelle weiträumig auszuleuchten und die Straßensperrung der K19 durchzuführen.

Nach Beendigung der Unfallaufnahme wurde das zerstörte Fahrzeug durch einen Abschleppunternehmer aufgenommen und die Fahrbahn von der Feuerwehr abschließend gereinigt.

Die K19 war im Abschnitt zwischen Kreisverkehr L210 und der Ortslage Palmersheim für ca. 5 Stunden gesperrt

Eingesetzte Fahrzeuge und Einheiten:

Rettungsdienst Kreis Euskirchen:

  • 1 NEF
  • 2 RTW

Feuerwehr Euskirchen:

  • ELF-K (B-Dienst)

Löschzug 1:

  • HLF 20/16

Löschzug 3:

  • ELW 1
  • TLF 16/25
  • LF 10/6
  • TSF-W
  • GW-G
  • GW-S

Einsatzbeginn: 18:37 Uhr

Einsatzende: 23:23 Uhr


VU 28.02.2009

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27. Februar 2009 / BOI Peter Neuburg

Wohnungsbrand in Euskirchen

Am Freitag, den 27.02.2009 erhielt die Rettungsleitstelle des Kreises Euskirchen um 21:26 Uhr über die dort auflaufende Notrufleitung "112" eine Meldung über einen Wohnungsbrand in der Goethestraße.

Aufgrund der eingehenden Alarmmeldung (…Flammen schlagen schon aus den Fenstern) wurde mit dem Alarmstichwort "B 3 - Wohnungsbrand-" der zuständige Löschzug I (Zentrum) der Feuerwehr der Stadt Euskirchen, die bei der Löschgruppe EU-Stotzheim stationierte Wärmebildkamera,  sowie der B- Dienst, alarmiert.

Beim Eintreffen des diensthabenden Zugführers des LZ-I, BOI Peter Neuburg, an der Einsatzstelle , kam diesem bereits der Wohnungsinhaber entgegen und meldete einen ausgedehnten Brand in der Küche der Erdgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses. Weiterhin berichtete er, dass es aufgrund des Brandes zu einer Gasausströmung an einer Gastherme innerhalb der Küche gekommen sei.

Aufgrund der daraufhin sofort erfolgten Erkundung wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • sofortige Evakuierung der noch im Haus befindlichen Personen durch 2 unter PA vorgehende Trupps (AT + WT) des HLF 20/16. Bereitstellung eines Sicherheits-Trupps (ST) und der Atemschutzüberwachung (ME) des HLF.
  • Absperren der Haus-Gasversorgung durch einen Angehörigen des Löschzuges I (hauptberuflicher Mitarbeiter des regionalen Gas-Versorgungsunternehmen).
  • Einleitung der Brandbekämpfungsmaßnahmen unter PA mit einem C-Rohr und Aufbau einer Wasserversorgung für das HLF durch weitere Kräfte der nachrückenden Einsatzfahrzeuge (LF 16/12, TLF 16/25)
  • Herstellung einer Anleiterbereitschaft durch die Besatzung der ebenfalls an der Einsatzstelle eingetroffenen TLK 23/12.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde dem Einsatzleiter durch Hausbewohner berichtet, dass sich in der im 2. OG gelegenen Wohnung noch eine weibliche Person mit ihrer 9- jährigen Tochter aufhalten soll, was ihn unverzüglich veranlasste, diese Wohnung gezielt erneut durch einen unter PA  vorgehenden, mit Fluchthauben ausgerüsteten, Trupp überprüfen zu lassen.

Da die im Haus vorgefundenen Umstände zunächst kein schlüssiges Lagebild ergaben, und sich in der betreffenden (verqualmten!) Wohnung niemand meldete wurde die Wohnung durch den vorgehenden Trupp gewaltsam geöffnet und abgesucht. Der von den betreffenden Hausbewohnern gegebene Hinweis erwies sich aber glücklicherweise als nicht zutreffend.

Durch den rasch vorgetragenen Innenangriff mittels C- Rohr, konnte der Brand schnell gelöscht werden. Um den Hausbewohnern die Rückkehr in ihre unversehrt gebliebenen Wohnungen zu ermöglichen, wurden im Anschluss an die Löscharbeiten gründliche Lüftungsmaßnahmen durch die Feuerwehr durchgeführt.

Der Einsatz der zur Einsatzstelle beorderten Wärmebildkamera und des Bereitschaftsdienstes des Gasversorgungsunternehmens beschränkte sich auf Nachschau und Überprüfungsarbeiten.

Die psychologische Betreuung der Hausbewohner erfolgte durch den Rettungsdienst.

Fazit:

Der zunächst durch den Wohnungsinhaber befürchtete Gasaustritt ist glücklicherweise nicht eingetreten.

Ebenfalls hat sich die Meldung, dass sich noch Personen in einer im 2. OG befindlichen Wohnung aufhalten sollen, nicht bewahrheitet.

Durch die rasch eingeleiteten, umsichtigen Löschmaßnahmen, konnte der Schaden auf ein Minimum begrenzt werden.

Das Zusammenspiel der beteiligten Kräfte (Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr) kann als optimal herausgestellt werden!

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnte als Brandursache überhitztes Fett festgestellt werden.

Eingesetzte Fahrzeuge und Einheiten:

Rettungsdienst Kreis Euskirchen:

  • 1 RTW

Feuerwehr Euskirchen:

  • ELF-K (B-Dienst)

Löschzug 1:

  • HLF 20/16
  • TLK 23-12
  • LF 16/12
  • TLF 16/25

Einsatzbeginn: 21:26 Uhr

Einsatzende:


Küchenbrand 27.02.2009

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20. Januar 2009 / StBI Peter Pesch

Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen auf der B 51

In den frühen Morgenstunden ging über den Notruf "112" bei der Leitstelle des Kreises Euskirchen eine Meldung über einen "schweren Verkehrsunfall" auf der B 51, Höhe Möbel Wachendorf ein. Es sollten mehrere Personen in zwei beteiligten Fahrzeugen eingeklemmt sein.

Aufgrund der Alarm- und Ausrückeordnung der Feuerwehr der Stadt Euskirchen wurde zu diesem Einsatz der Löschzug Zentrum der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Aufgrund der angegeben Lage erfolgte zusätzliche Alarmierung der Löschgruppe Kuchenheim, welche ebenfalls über schweres hydraulisches Rettungsgerät verfügt.

Der zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Zugführer des Löschzuges 1, Brandoberinspektor P. Neuburg, traf folgende Lage an:
 
"Frontalzusammenstoß zweier Pkw, davon 1 Kleinwagen, 3 beteiligte Personen, davon 2 offensichtlich eingeklemmt".

Maßnahmen:

  • Vornahme von hydraulischem Rettungsgerät (Schere, Spreizer, Rettungszylinder) zur Befreiung der schwer eingeklemmten Beifahrerin im Kleinwagen
  • Schaffung eines Zugangs in vorgenannten Kleinwagen für den Rettungsdienst, zur Erstversorgung und Betreuung der verletzten Person
  • Die verletzte Fahrerin des Kleinwagens konnte ohne Hilfsmittel aus dem Fahrzeug befreit werden
  • Parallel hierzu konnte die Fahrerin des zweiten beteiligten Fahrzeuges ohne techn. Hilfsmittel über die Beifahrerseite aus dem Fahrzeug befreit werden
  • Löschgruppe Kuchenheim übernimmt die weiträumige Ausleuchtung der Einsatzstelle und sichert mittel S-Rohr und Pulverlöscher die beiden Unfallfahrzeuge

Fazit:

Die patientenorientierte schonende Rettung der schwer eingeklemmten Person konnte nach 35 Minuten erfolgreich abgeschlossen werden.

Das Zusammenspiel aller beteiligten Kräfte (Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr) kann als hervorragend bezeichnet werden.

Eingesetzte Fahrzeuge und Einheiten:

Rettungsdienst Kreis Euskirchen:

  • 2 NEF
  • 3 RTW

Feuerwehr Euskirchen:

  • ELF-K (B-Dienst)

Löschzug 1:

  • ELW 1
  • HLF 20/16
  • TLF 16/25

Löschzug 4:

  • LF 10/6
  • LF 16 TS

Einsatzbeginn: 06:09 Uhr

Einsatzende: 08:10 Uhr


VU 20.01.2009

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17. Januar 2009 / BOI Gerd Müller

PKW-Brand in Euskirchen

Am Samstag, dem 17.01.2009 wurde der Löschzug Zentrum zu einem PKW–Brand in die Gerberstraße gerufen. Nach Eintreffen der Feuerwehr stand ein PKW im Vollbrand und ein weiterer daneben geparkter PKW hatte bereits angefangen zu brennen.

Seitens der Mannschaft des HLF 20/16 wurde sofort ein C Rohr eingesetzt um den 2. PKW  zu retten. Des weiteren wurde eine Schaumpistole eingesetzt um den in Vollbrand geratenen PKW zu löschen. Trotzt massiven Einsatzes der Schaumpistole und des C –Rohres konnte nicht verhindert werden, dass an dem 2. PKW die Scheiben platzten und der Lack der rechten Seite völlig abbrannte.

Eingesetzte Fahrzeuge und Einheiten:

Feuerwehr Euskirchen:

Löschzug 1:

  • ELW 1
  • HLF 20/16
  • TLF 16/25

Einsatzbeginn: 04:55 Uhr

Einsatzende: 06:00 Uhr


PKW-Brand

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15. Januar 2009 / stv. StBI Alexander Rheindorf

Feuer in einer Schreinerei in Stotzheim

Um 14.23 Uhr alarmierte die Leitstelle des Kreises Euskirchen die hauptamtlichen Kräfte, den Löschzug 1 (Zentrum), Löschzug 3 (bestehend aus den Löschgruppen Flamersheim, Kichheim, Niederkastenholz, Palmersheim), Löschzug 4 (bestehend aus den Löschgruppen, Kuchenheim, Stotzheim, Kreuzweingarten, Rheder, Billig) der Feuerwehr Euskirchen und den Dienst habenden B-Dienst (Führungsdienst) zu einem Einsatz mit dem Stichwort "B 4 Hallenbrand" in einer Schreinerei in Euskirchen-Stotzheim. Nach dem Eintreffen und der Lageerkundung erfolgte die erste Rückmeldung: "Hallenbrand in voller Ausdehnung". Zu diesem Zeitpunkt wurden 4 C-Strahlrohre im Außenangriff und die TLK eingesetzt.

Da sich eine Trafo-Station in unmittelbarer Nähe der brennenden Halle befand, wurde das RWE zur Einsatzstelle alarmiert, um die Trafo-Station spannungsfrei zu schalten. Im weiteren Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass durch Funkenflug in der benachbarten Papierfabrik Metsä Tissue mehrere Dutzend Papierballen Feuer gefangen haben.

Diese Einsatzstelle wurde zum Abschnitt 3 erklärt und zwei C-Strahlrohre eingesetzt. Mit Hilfe eines Gabelstaplers wurden die Pressballen auseinandergezogen, um ein besseres Ablöschen zu ermöglichen. Nach weiterer Erkundung wurde festgelegt, dass die Abschnitte 1 und 2 (Hallenbrand) und 3 (Papierballenbrand) mit einem massiven Schaumangriff gelöscht werden. 

Da eine große Anzahl von Atemschutzgeräteträgern benötigt wurde, musste der Abrollbehälter "Atemschutz" aus dem Brandschutzzentrum in Schleiden angefordert werden.

Zur Beschaffung weiterer Schaummittel aus dem Zentrallager in Großbüllesheim wurde die Löschgruppe Großbüllesheim zwecks Transport alamiert.

Um 17.16 Uhr wurde die Einsatzstelle Abschnitt 3 an die Firma Metsä Tissue übergeben. Die Einsatzstelle Abschnitte 1 und 2 (Hallenbrand) wurden um 18.48 Uhr an den Eigentümer übergeben.

Eingesetzte Fahrzeuge und Einheiten:

Brandschutzzentrum Schleiden:

  • Abrollbehälter Atemschutz

Rettungsdienst Kreis Euskirchen:

  • 1 RTW

Feuerwehr Euskirchen:

  • ELF-K (B-Dienst)

Löschzug 1 / Hauptamtliche Kräfte:

  • ELW 1
  • ELW 2
  • HLF 20/16
  • TLK 23-12
  • LF 16/12
  • TLF 16/25
  • GW-L
  • MTF

Löschzug 3:

  • ELW 1
  • TLF 16/25
  • LF 10/6
  • TSF-W
  • GW-Mess
  • GW-G
  • GW-S

Löschzug 4:

  • ELW 1
  • TLF 16/25 (Wärmebildkamera)
  • LF 10/6
  • LF 16 TS
  • TSF-W
  • TSF

Löschzug 5:

  • TSF

Einsatzbeginn: 14:23 Uhr

Einsatzende: 18:58 Uhr

Brand 15.01.2009

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12. Januar 2009 / stv. StBI Alexander Rheindorf

Schwelbrand nach Schweißarbeiten in Euskirchen

Um 13.31 Uhr alarmierte die Leitstelle des Kreises Euskirchen die hauptamtlichen Kräfte, den Löschzug 1 (Zentrum) und den Dienst habenden B-Dienst (Führungsdienst) zu einem Einsatz mit dem Stichwort "Schwelbrand"  in einem Wohnhaus Roitzheimerstraße.

Nach dem Eintreffen und der Lageerkundung erfolgte die erste Rückmeldung: "Schwelbrand nach Rohrschweißarbeiten". Während des Versuchs des Bewohners ein defektes Rohr zu schweißen, fing die umliegende Verkleidung (Bretter) Feuer. Nach dem Eintreffen der o. g. Einheiten wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr im Innenangriff und ein C-Rohr mittels Steckleiter im Außenangriff eingesetzt.
In kürzester Zeit konnte der Schwelbrand gelöscht werden.

Die Einsatzstelle wurde um 14.24 Uhr an den Eigentümer übergeben.

Eingesetzte Fahrzeuge und Einheiten:

Feuerwehr Euskirchen:

  • ELF-K (B-Dienst)

Löschzug 1 / Hauptamtliche Kräfte:

  • ELW 1
  • HLF 20/16
  • TLF 16/25
  • LF 16/12
  • GW-L

Einsatzbeginn: 13:31Uhr

Einsatzende: 14:24 Uhr

Brand 12.01.2009

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