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Schwerverletzte Person nach Zugunfall im Appelsgarten
Die Feuerwehr Euskirchen sicherte die Einsatzstelle weiträumig ab und übernahm unverzüglich die Erstversorgung des Patienten und unterstützte im weiteren Verlauf den Rettungsdienst. Für den ebenfalls alarmierten Rettungshubschrauber Christoph Rheinland wurde ein Landeplatz eingerichtet und der Brandschutz sichergestellt. Im Anschluss erfolgte der Transport durch den Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus mit Maximalversorgung.
Während des Einsatzes stand die Feuerwehr immer in enger Abstimmung mit dem Notfallmanager der Deutschen Bahn, der Polizei sowie dem Rettungsdienst, um die Einsatzmaßnahmen sowie die Sperrung der Bahnstrecke zu koordinieren.
Gegen 08:30 Uhr konnte der Einsatz der Feuerwehr Euskirchen beendet werden. Unter Leitung des B-Dienstes waren insgesamt 30 Einsatzkräfte der Hauptamtlichen Wache, der Löschzug Zentrum, die Tagesalarmkräfte sowie die Löschgruppen Kleinbüllesheim und Kuchenheim vor Ort.